Verschwörungstheorien und Technikwahn haben nichts mit fortschrittlicher Politik zu tun!
Zur Präsentation von „Zeitgeist: Moving Forward“ im kommunalen Kino der pumpe Kiel
Heute, am 10.3.2012, zeigt das koki in der pumpe Kiel den Film „Zeitgeist: Moving Forward“ von Peter Joseph, dem Gründer der „Zeitgeist-Bewegung“. Die Veranstaltung ist offensichtlich eingebettet in den international begangenen „Z-Day“ von „Zeitgeist“. In der Ankündigung findet sich, neben einer wohlwollenden Zusammenfassung des Filminhalts („Aus neuesten wissenschaftlichen Theorien über die ‚menschliche Natur‘, Geldsystem und Nachhaltigkeit entwickelt er ein neues Paradigma der sozialen Organisation, namentlich die ‚Ressourcenbasierte Wirtschaft‘“) ein Hinweis auf die Internetseite des Kieler Chapters von Zeitgeist. Außerdem verweist das koki auf den Wikipedia-Beitrag zu Zeitgeist – allerdings auf den sehr knappen Beitrag in der englisch-sprachigen, nicht auf den viel ausführlichen Beitrag in der deutschen Version, und das, obwohl es doch ausdrücklich betont, dass der Film in der synchronisierten deutschen Fassung gezeigt wird.
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Wir stellen an dieser Stelle Materialien bereit, die zur weitergehenden Beschäftigung mit den Thesen der zurückliegenden Veranstaltungen der AG „Scheißzeit-Movement“ für eine linke Krisenpolitik einladen sollen.
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Wir dokumentieren einen zusammenfassenden Rückblick der Linksjugend [’solid] Kiel auf die Interventionen aus der antikapitalistischen Linken in die lokalen Krisenproteste der vergangenen Monate.
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Stellungnahme der Anti-GES-Koordination zur Überreichung der GES-Ergebnisse „Aiding the Emerging States of Northern Africa“ an Außenminister Guido Westerwelle.
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Positionierung Einiger aus der Anti-GES-Koordination zum Märchen von der Finanzmarktkrise:
Warum eine bloße Kritik der Finanzmärkte zur Krisenüberwindung nichts taugt und obendrein gefährlich ist.
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+++ 150 Teilnehmer_innen auf antikapitalistischem Aktionstag „Kiel ist Krisengebiet!“ gegen ‚Global Economic Symposium‘ am 4. Oktober 2011 +++ Kapitalistische Ideologieschmiede und Verwertungstaktikfabrik GES öffentlichkeitswirksam als Teil der Probleme dieser Welt kritisiert +++

Am späten Nachmittag und frühen Abend des 4. Oktober 2011 fanden in Kiel im Rahmen des antikapitalistischen Aktionstages gegen das zeitgleich eröffnete ,Global Economic Symposium‘ (GES) im Hotel Atlantic eine Kundgebung auf dem Bahnhofsvorplatz und eine anschließender Demonstration durch die Innenstadt mit Zwischenkundgebungen am Europaplatz, am Alten Markt und am Bootshafen statt. An den über vier Stunden andauernden Aktionen, zu denen das linke antikapitalistische Netzwerk Anti-GES-Koordination unter dem Motto „The challenge: Global crises. Proposed solution: Abolish capitalism. Kiel ist Krisengebiet – Ideologieschmiede und Verwertungstaktikfabrik ‚Global Economic Symposium‘ sabotieren!“ aufgerufen hatte, beteiligten sich zu Höchstzeiten etwa 150 Teilnehmer_innen.
>> Bericht auf Indymedia
Presse: shz | Economic Insights | ndr | KN | Global Economic Volunteers | KielKontrovers | LPG(A) Löwenzahn (FSK)
Videos: SH Magazin | youtube
Hintergrund: Redebeiträge | Aufrufe | Interview (LPG(A)-Löwenzahn) | Diskussion
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Wir möchten hiermit auf das Diskussionspapier „Kapitalismus- und Ideologiekritik – Bedingungen und Notwendigkeiten der Gegenwart“ hinweisen, das Einige vom Arbeitskreis kritischer Studierender Kiel im September 2011 anlässlich der diesjährigen antikapitalistischen Anti-GES-Mobilisierungen in Kiel veröffentlicht haben, in dem u.a. auch unser Aufruf thematisiert wird.
Ein Überblick über die antikapitalistische Mobilisierung der vergangenen Wochen gegen das GES 2011 in Kiel.
>> Bericht auf Indymedia
Aus dem aktuellen Anlass, dass in den vergangenen Tagen an die Anti-GES-Koordination ein absurdes Gesprächsgesuch aus höchster Chefetage von IfW und GES über die Zielsetzungen von ‚Global Economis Symposium‘ und unserer Gegenmobilisierung herangetragen wurde, verweisen wir an dieser Stelle nachdrücklich auf eine Passage unseres Aufrufs, in der wir begründen, weshalb eine antikapitalistische Kritik mit dem GES weder vereinbar noch dialogbereit ist, sondern im Gegenteil in einem konfrontativen Verhältnis zu diesem stehen muss.
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